Informationsfeldmedizin - eine bewusstseinsbildende Arbeit

Wissenschaftlicher Hintergrund

Die Informationsfeldmedizin wurde auf Basis der Quantenphysik und der Erkenntnisse des Physikers Burkhard Heim entwickelt. Er geht (stark vereinfacht) davon aus, dass unsere Wirklichkeit in insgesamt zwölf Dimensionen, von der greifbaren, unmittelbar fassbaren Raum-Zeit-Ebene, bis zur geistigen Ebene des reinen Bewusstseins aufgeteilt ist. Über die quantenphysikalischen Energiefelder, die alles und jeden umgeben, steht alles miteinander in Verbindung und in Wechselwirkung. Diese Wechselwirkung wird ständig durch unser Bewusstsein, unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit und unsere Selbstwahrnehmung beeinflusst. Somit sieht jeder die Realität durch seine ganz persönliche Brille.

Beschreibung

Stellen Sie sich vor, Sie leben in einem großen Haus, nutzen jedoch lediglich einen Bruchteil der Ihnen zur Verfügung stehenden Räume. Mit Hilfe der Informationsfeldmedizin erschließt sich Ihnen der Zugang zu oft lange verschlossenen, aber immer dagewesenen Räumen. Oft ist die Existenz dieser Räume gar nicht bekannt, oder sie wurden mitsamt dem darin verborgenen Potential verschlossen - bewusst oder unbewusst, in Folge von erlittenen Verletzungen oder negativen Erfahrungen. Auf sanfte, nachhaltige und vor allem heilende Art und Weise entfalten Sie so ein ausgeprägtes Bewusstsein für Ihre vielfältigen Facetten und Potentiale. Zusammenhänge zwischen Innen- und Außenleben werden somit transparent.

Wie funktioniert das?

„Jedes Objekt und jeder Prozess besitzt auf einer feinstofflichen Ebene ein Schwingungsmuster (Quanteninformationsfeld). Mit Hilfe der Informationsfeldmedizin lässt sich einerseits das Schwingungsmuster des Objekts oder der Person ermitteln. Das System bedient sich dabei für die Diagnoseerstellung einer Fülle angeschlossener Datenbanken mit unterschiedlichem Fokus. Andererseits hilft es, menschliche Intentionen in feinstoffliche Felder umzusetzen, um darüber Auskunft zu erhalten, was das Erreichen einer solchen Intention blockiert und was getan werden kann und muss, um ein Ziel erreichen zu können.“ (Marcus Schmieke, raum&zeit Sonderdruck) 

In manchen Fällen führt dieser Weg aber auch zu der Feststellung, dass das gewählte Ziel nach dem Klärungsprozess nicht mehr stimmig ist.

Anhand der vom System erhaltenen Analyse können die Muster eines Individuums aufgezeigt werden, die die Ursache der vorliegenden Symptomatik oder Problematik darstellen.

Informationsfeldmedizin ist also Kommunikation und Schnittstelle zwischen Geist und Materie.